• Input

  • Output

  • Kontext

  • Strukturiert: Es hilft der KI große und komplexe Aufgaben in Teilaufgaben herunterzubrechen und diese in Abschnitten zu formulieren

  • Spezifisch: Je mehr hilfreiche Details man im Prompt mitgeben kann, desto besser werden die erwarteten Ergebnisse. Das kann man bewusst nutzen, um die KI kreativer werden zu lassen, indem man bewusst bekannte Informationen weglässt und das Ergebnis analysiert.

  • Relevant: Viele Details sind gut. Diese Details sollten jedoch auch hilfreich sein und zur Lösung des Kernproblems beitragen. Da die KI von Menschen trainiert wird, hat auch die KI eine gewisse „Aufmerksamkeit“. Werden zu viele Informationen gegeben, sortiert die KI automatisch aus und lässt möglicherweise wichtige Details weg und konzentriert sich auf unwichtigere.

  • Menschlich: KI wird von Menschen trainiert, versteht den Input also auch besser, je menschengerechter dieser beschrieben ist.

  • Iterativ: Man sollte sich bewusst sein, dass „Prompt Engineering“ häufig ein iterativer Prozess ist. Den Prompt auf Basis des Ergebnisses zu verbessern und die KI bewusst zu leiten führt zu besseren Ergebnissen.